Gender Budgeting in der österreichischen Bundesverfassung. Fortschritt oder Falle?

Mader, Katharina
Bund-Verl.
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Datum

2015

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Herausgeber

Bund-Verl.

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Frankfurt/Main

Sprache

ISSN

0342-300X

ZDB-ID

Standort

ZLB: 4-Zs 684
BBR: Z 418
IRB: Z 1289
TIB: Z 756

Dokumenttyp (zusätzl.)

Zusammenfassung

Österreich wurde und wird oftmals als ein besonders erfolgreiches Beispiel für die Umsetzung von Gender Budgeting dargestellt, weil es gelang, im Verlauf der Finanzverfassungsreform die "tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern" (Art. 13 Abs. 3 BV-G) in der österreichischen Bundesverfassung zu verankern. Dieses Gesetz trat 2009 in Kraft, gilt für alle föderalen Ebenen und bedeutet, dass Gender Budgeting auf gleicher Ebene wie die Ziele des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts oder nachhaltig organisierte Budgets (Art. 13 Abs. 2 B -VG) verankert ist. Dennoch tritt die Frage auf, ob diese gesetzlichen Änderungen per se bereits ein Erfolg waren. Der Beitrag untersucht die Entwicklung von Gender Budgeting seit dem ersten Aufkommen in den 1990er Jahren bis hin zur zweiten Etappe der Haushaltsrechtsreform im Jahr 2013.

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Schlagwörter

Zeitschrift

WSI-Mitteilungen

Ausgabe

Nr. 1

Erscheinungsvermerk/Umfang

Seiten

S. 51-58

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