Controlling in Non-Profit-Organisationen am Beispiel von Stadtmarketing-Organisationen.
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DE
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Göttingen
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DI
EDOC
EDOC
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Abstract
Die Übertragung betriebswirtschaftlicher Methoden auf Städte und Gemeinden offenbart sich als sehr komplexe Herausforderung. Mit Stadtmarketing-Initiativen wurde ein Weg gewählt, dem Rechnung zu tragen. Controlling, in der Theorie als wirkungsvolles Instrument beschrieben, ist in der Praxis noch immer ein Instrument mit vielen Fragezeichen bei der Verwirklichung und Implementierung, besonders bei der Integration in den laufenden Stadtmarketingprozess. Wo liegen die eigentlichen Schwierigkeiten ein Controlling "lauffähig" zu machen? Der zentrale Untersuchungsgegenstand besteht darin herauszuarbeiten, in welcher Phase des Stadtmarketings Controllingaktivitäten mit welcher Ausprägung stattfinden und welche Multiplikatoren einbezogen sind bzw. waren. Der Bereich des Controlling wurde und wird bisher bei Stadtmarketing-Organisationen vernachlässigt, oder gar nicht als solcher wahrgenommen. Planungs- und Steuerungsaufgaben werden hierbei weniger mit Controllingmaßnahmen in Verbindung gebracht. Hier gilt es, Controlling als ein koordinierendes und strukturierendes Führungsunterstützungsinstrument einzusetzen. Als Rückschau ist festzuhalten, dass, um einen umfassenden Controllingansatz zu etablieren, ein Controllingumfeld geschaffen werden muss. In dieses Umfeld können anschließend spezifische Controllingmaßnahmen aus den Bereichen Planung, Steuerung, Kontrolle und Information integriert werden. goj/difu
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206 S.