"Niemand kann zwei Herren dienen". Überlegungen zu einer Kollisionsdogmatik für öffentliche Unternehmen in privater Rechtsform.

Heymann
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Heymann

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Köln

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0012-1363

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ZLB: R 620 ZB 7120
BBR: Z 121

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RE

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Abstract

Öffentliche Unternehmen in privater Rechtsform bereiten der Rechtswissenschaft seit Jahrzehnten erhebliche Schwierigkeiten. Der rechtsdogmatische Beitrag deutet das Problem als Kollision der Regelungsregime öffentliches Recht und Gesellschaftsrecht und definiert Orientierungspunkte für die Entwicklung einer Kollisionsdogmatik: Wo wenigstens eine Ordnung mit dispositiven Normen arbeitet, können Kollisionen durch dogmatische Vorrangregelungen vermieden werden; wo zwingende Normen kollidieren, bleibt nichts anderes, als diese durch praktische Konkordanz in schonenden Ausgleich zu bringen.

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Deutsches Verwaltungsblatt

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Nr. 16

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S. 1016-1023

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