Das Stadthausprojekt - Beispiele und Bewertungsansätze zum Stadtumbau in Leipzig.

Chmielorz
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DE

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Wiesbaden

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1616-0991

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ZLB: 4-Zs 2997
BBR: Z 123
IRB: Z 952
TIB: ZA 3249
IFL: Z 1343

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Abstract

"Der Osten schrumpft und vergreist" titelt tagesschau.de am 22.05.2007. Damit ist ein wesentliches Kernproblem vieler ostdeutscher Kommunen - aber nicht nur dieser - genannt. Neben der demographischen Entwicklung ist der nach wie vor schleppend verlaufende wirtschaftliche Entwicklungsprozess mit überdurchschnittlich hohen Arbeitslosenquoten ein zweites Kernproblem, das der Stadtumbau lösen soll. Die Auswirkungen auf die Stadtentwicklung, die Grundstücksakteure und nicht zuletzt die Wertermittlung sind dabei immens. Die propagierten Lösungsstrategien reichen von "Weiter so" bis zur Abkopplung ganzer Ortsteile. Die Stadt Leipzig hat es sich zum Ziel gesetzt, diesen Problemen einen behutsamen Stadtumbau entgegenzusetzen, der neben dem Abriss und der Aufwertung der Wohnquartiere versucht, die Innenstädte wieder attraktiver zu machen und so Bevölkerung in die Kernstadt zurückzuholen. Eine Leipziger Besonderheit stellen dabei die Stadthäuser dar, die als "Einfamilienhaus in der Stadt" Baulücken und unbebaute Quartiere in der Innenstadt wiederbeleben können. Seit 2001 sind so ca. 126 Wohneinheiten in Stadthäusern entstanden. Der Beitrag gibt Einblicke in dieses Projekt und zeigt Lösungsansätze für Problemstellungen im Kontext von Wertermittlung und Stadtumbau auf. difu

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Flächenmanagement und Bodenordnung

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Nr. 4

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S. 145-151

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