Neues Konzept gegen Keime. Wasserversorgung.

Eppinger
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Eppinger

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Schwäbisch-Hall

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0723-8274

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ZLB: 4-Zs 3025

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Abstract

Wie Untersuchungen belegen, bestehen trotz umfangreicher rechtlicher und technischer Vorschriften in einer Vielzahl von Gebäuden unzureichende Verhältnisse in deren Trinkwassernetzen. Es sollte ein grundsätzliches Interesse an einwandfreien Trinkwasseranlagen bestehen, da über die gesundheitlichen Folgen auch immer straf- und zivilrechtliche Konsequenzen für den Eigentümer bestehen. Daneben können erhebliche wirtschaftliche Schäden entstehen zum Beispiel durch Mietausfälle, teure Sanierungen von Trinkwassernetzen oder Stilllegungen ganzer Wohnanlagen, Hotels, Gesundheitseinrichtungen, Schwimmbädern oder Sportstätten. Sanierungsmaßnahmen wie der komplette Austausch einer Trinkwasseranlage bieten keinen dauerhaften Schutz vor Verkeimungen, weil das technische Regelwerk, nach dem Trinkwasseranlagen zu konzipieren und zu betreiben sind, dringend weiterentwickelt werden muss. Vor diesem Hintergrund wird ein Konzept vorgestellt, das sowohl eine präventive als auch nachhaltige Lösung bietet. Entwickelt wird das Konzept vom PPF Forschungsunternehmen in Siek, einer privaten Institution zum Management von interdisziplinären Forschungs- und Entwicklungsprozessen mit dem Schwerpunkt "Komplexe Systementwicklungen". Es stellt einen ganzheitlichen Lösungsansatz für gefährdungsfreie und energiesparende Trinkwassersysteme mit modernsten Technologien für Planung, Ausführung und Betrieb dar. Von zentraler Bedeutung sind Membranfilter zur Entfernung von Verkeimungen aus dem Trinkwasser. Im Rahmen einer Zusammenarbeit mit der Zentralen Einrichtung Medizinaluntersuchungsamt und Krankenhaushygiene im Universitätsklinikum Schleswig-Holstein konnte die Wirksamkeit einer Ultrafiltrationsmembrananlage nachgewiesen werden. Darüber hinaus wurde die PPF-Forschungsanlage bereits erfolgreich für den Einsatz in kontaminierten Trinkwasseranlagen in der Praxis und im Labor getestet.

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Der Gemeinderat

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Nr. 9

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S. 38-39

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