Partnerschaft mit Potenzial. Öffentlich-Private Partnerschaften.

Eppinger
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Eppinger

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DE

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Schwäbisch-Hall

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0723-8274

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ZLB: 4-Zs 3025

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Abstract

Kommunale Bauprojekte werden zunehmend in Public-Private-Partnership (PPP) realisiert. Die anfängliche Ablehnung dieses Beschaffungsweges weicht vielerorts einer sachlichen Abwägung der Vor- und Nachteile. In Dortmund wurde kürzlich der Vertrag für den Bau einer neuen Feuerwache unterzeichnet. Damit ist das hundertste PPP-Projekt im öffentlichen Hochbau auf den Weg gebracht. Ausgehend von diesem Bauvorhaben werden in dem Beitrag die Vorteile und die Rahmenbedingungen von PPP-Projekten geschildert. Zur Ausschöpfung der Effizienzvorteile von PPP ist eine sorgfältige Vorbereitung von grundlegender Bedeutung. Das gilt für den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes, vom Planen über das Bauen, Betreiben und Finanzieren bis hin zum Verwerten. Zentrales Anliegen bei der Weiterentwicklung des Themas PPP in Deutschland ist die mittelstandsgerechte Gestaltung der Projekte. Eine Mittelstandsstudie des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) zeigt, dass mittelständische Betriebe inzwischen über das Know-how und die Leistungsfähigkeit verfügen, um PPP-Projekte erfolgreich zu realisieren. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen für mittelständische Unternehmen im PPP-Bereich wurden in den vergangenen Jahren kontinuierlich verbessert und auf Bundes- und Landesebene stehen im "Föderalen PPP-Kompetenznetzwerk (FPK)" Ansprechpartner insbesondere für Kommunen bereit.

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Der Gemeinderat

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Nr. 11

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S. 16-18

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