Die Liquiditätszusage. Rechtliche Einordnung und gesellschaftsrechtliche Folgen, insbesondere die Rücknahme der einmal erteilten Zusage.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 2008/2898

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DI
RE

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Abstract

Der Autor untersucht den Problemkreis der Liquiditätszusage in Abgrenzung zu anderen Kreditsicherungsmitteln, insbesondere zur Patronatserklärung. Es wird der Frage nachgegangen, ob und wie eine einmal erteilte Zusage wieder rückgängig gemacht werden kann und inwieweit dies von der wirtschaftlichen Situation der unterstützten Gesellschaft abhängig ist. Den Abschluss bildet die Untersuchung des rechtlichen Schicksals der Zusage im Falle der Insolvenz der Gesellschaft. Dieser Problemkreis ist nicht zuletzt durch die jüngst ergangene "Sportgate-Entscheidung" des BGH in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt.

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242 S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 2 - Rechtswissenschaft; 4747