Die Sonderschule für Sprachbehinderte im Verdichtungsraum Bremen und ihre Verflechtungen mit den niedersächsischen Gemeinden.
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1990
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SEBI: 91/4020
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Zusammenfassung
Anlaß für die Arbeit war die Erfahrung, daß Kinder und Jugendliche der Sonderschulen für Sprach-, Hör- und Sehbehinderte oft lange Schulwege in Kauf nehmen müssen. Ziel der Arbeit ist es, einen geographisch fest umrissenen Raum aus der Betrachtungsweise der Raumordnung und Schulentwicklungsplanung für die Sicht und die Belange der Behindertenpädagogik, insbesondere der Sonderschule für Sprachbehinderte, transparent und nutzbar zu machen. Der theoretische Teil der Arbeit befaßt sich mit Grundlagen der Sprachbehindertenpädagogik und im weiteren Schritt mit der Darstellung der Entwicklung der räumlichen Planung von Infrastruktur und der Methoden zur Abgrenzung geographischer Räume. Die Grundlagen für den empirischen Teil der Arbeit bilden fünf Untersuchungen (1977, 1979, 1981, 1984, 1986) der stadtbremischen Sonderschulen unter besonderer Berücksichtigung der Standortforschung. Abschließend entwickelt der Autor ein Modell zur angemessenen Versorgung der Sonderschüler (Ausländeranteil: 0,05Proz. ). sg/difu
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Frankfurt/Main: Lang (1990), 253 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(erziehungswiss.Diss.; Dortmund 1989)
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Serie/Report Nr.
Europäische Hochschulschriften. Reihe 11 - Pädagogik; 412