Die zweite Miete. Problem auch für Frankreichs Wohnungswirtschaft.

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SEBI: Zs 613-4
IRB: Z 299
BBR: Z 143

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Abstract

In Frankreich steigen die Nebenkosten rascher als die Mieten. Im sozialen Wohnungsbau sind diese Unterhaltungskosten oft sogar höher als der Mietzins. Die sog. Chargen sind im letzten Jahr um etwa 10 % erhöht worden, bei schlecht verwalteten Wohnhäusern sogar um 20 %. Dies betrifft die Wohnungseigentümer im gleichen Maße wie die Mieter. Um Investitionen im französischen Wohnungsmarkt zu fördern, hat der Ministerrat Steuervergünstigungen, gestaffelt nach Familienstand, beschlossen. Der Wohnungsbesitzer muss die Wohnung mindestens 9 Jahre vermieten. Die Ausgaben für Reparaturen und Modernisierung können bei größeren Arbeiten von der Steuer abgesetzt werden. Die Mieten im sozialen Wohnungsbau werden 1985 um ca. 5 % erhöht. (hg)

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Mietwohnung, Eigentumswohnung, Unterhaltungskosten, Wohnungsbauförderung, Sozialer Wohnungsbau, Besteuerung, Wohnungsmarkt, Mietnebenkosten, Wohnen/Wohnung, Finanzierung, Wirtschaft, Wohnungsmarkt

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Gemeinnütziges Wohnungswesen, Hamburg 38(1985), Nr.4, S.230

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Mietwohnung, Eigentumswohnung, Unterhaltungskosten, Wohnungsbauförderung, Sozialer Wohnungsbau, Besteuerung, Wohnungsmarkt, Mietnebenkosten, Wohnen/Wohnung, Finanzierung, Wirtschaft, Wohnungsmarkt

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