Städtische Bodenreform in Italien. Die Auseinandersetzung um das Bodenrecht und die Bologneser Kommunalplanung.

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SEBI: 79/5843

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Abstract

Die Arbeit befaßt sich mit der Bodenreform in Italien und mit der Entwicklung eines Programms der städtischen Bodennutzung, eines urbanistischen Leitbildes. Da innerhalb der Bodenreformbewegung die PCI eine entscheidende Rolle spielt, beschäftigt sich der Autor auch mit der Programmatik und Politik dieser Partei. Der erste Hauptteil behandelt vor allem die Kontroverse um Konzepte der Enteignung und Entschädigung sowie der urbanistischen Pläne. Als Untersuchungsbeispiel wird im zweiten Hauptteil die Stadt Bologna, die seit Kriegsende von den Linksparteien regiert wird, herangezogen. Bologna nutzte als einzige Stadt die bestehenden gesetzlichen Möglichkeiten, zusammen mit den Partizipationsorganen. Zwischen 1968 und 1972 wird Bologna eine durch Dienstleistungseinrichtungen geordnete Stadt, in der jede Verdrängung von armen Schichten besonders aus dem historischen Zentrum abgelehnt wird. Der Stop des städtischen Wachstums wird als Ziel formuliert. Ab 1973 bringt der massive Widerstand der Mittelschichten, um die sich die PCI vergeblich bemüht, diesem Leitbild ein Ende. im/difu

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Bodenreform, Kommunalplanung, Urbanität, Leitbild, Bodenrecht, Kommunalrecht, Kommunalpolitik, Stadtplanung

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Frankfurt/Main: Campus (1979), 303 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(soz.Diss.; Oldenburg 1978)

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Bodenreform, Kommunalplanung, Urbanität, Leitbild, Bodenrecht, Kommunalrecht, Kommunalpolitik, Stadtplanung

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Campus Forschung; 88