Besteuerung und Staatsverschuldung in der Demokratie. Zur dynamischen Analyse staatlicher Budgetpolitiken.
Lang
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DE
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Frankfurt/Main
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ZLB: 97/1204
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DI
S
S
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Abstract
Seit den siebziger Jahren wird die Staatsverschuldung als Konzept einer ökonomischen Stabilisierungspolitik angesehen, welche positive Impulse auf die Wirtschaft ausüben soll. Bis in die Gegenwart wurde aber festgestellt, daß diese Schuldenpolitik höhere Steuerleistungen zur Folge hat. Der Autor hat sich zum Ziel gesetzt, eine positive, aber steuerdämpfende Theorie zu entwickeln, die die Entscheidung der Wirtschaft für die Schaffung und Erhaltung von Industriestandorten nachhaltig beeinflussen soll. Es wird ein Modell des budgetären Entwicklungsprozesses im Zeitablauf entworfen. Weiterhin wird angestrebt, die Parameter und den Umfang der Verschuldungspolitik durch die politischen Entscheidungsträger in einer Demokratie auf allgemeiner Basis zu erklären. Der ökonomische Untersuchungsgegenstand "Inflation" als Regulierung der Staatsverschuldung ist dabei von besonderer Bedeutung. mabo/difu
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XIX, 211 S.
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Kollektive Entscheidungen, Wirtschaftspolitik und öffentliche Finanzen; 1