Verkehrskonjunktur 1991 - Weiterhin Aufwind im Westen und Rückgang im Osten.

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0043-6283

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IRB: Z 1121
BBR: Z 104

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Abstract

Aktualisierung der für die Verkehrsentwicklung vom ifo-Institut erstellten Prognose für 1991. Die Divergenz, die auch in der Verkehrskonjunktur zwischen den alten und den neuen Bundesländern besteht, legt die getrennte Betrachtung der beiden Gebiete nahe. Im Personenverkehr Westdeutschlands steigt mit Ausnahme desLuftverkehrs das Beförderungsaufkommen aller Verkehrsträger. Das Wachstum des Individualverkehrs wird durch die Mineralölsteuererhöhung gebremst. Für die Luftfahrt ist erstmals seit 1982 ein Nachfragerückgang zu verzeichnen. In Ostdeutschland werden alle öffentlichen Verkehrsträger deutliche Einbußen des Fahrgastaufkommens hinnehmen müssen. Der Individualverkehr kann im Vergleich dazu nur moderate Substitutionsgewinne verzeichnen. Im Güterverkehr Westdeutschlands wird das Transportaufkommen vor allem im Straßenverkehr duetliche expanieren. Die Schienen-, die Pipeline- und die Seetransporte werden ebenfalls zunehmen, während für die Luftfracht und die Binnenschiffahrt Rückgänge erwartet werden. In Ostdeutschland werden nur der Straßengüterfernverkehr und die Binnenschiffahrt expandieren, während alle anderen Verkehrsträger deutliche Einbußen erleiden werden.

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Wirtschafts-Konjunktur

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Nr.9

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S.A1-A30

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