Minderung des Regionalverkehrs. Chancen von Städtebau und Raumordnung in Ostdeutschland. Forschungsbericht des DIW im Auftrag der Landeshauptstadt Dresden sowie des BMBau/der BfLR im Rahmen des ExWoSt-Forschungsfeldes "Städtebau und Verkehr".

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Selbstverl.

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DE

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Bonn

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ZLB: 98/1900-4
IfL: Z 406 - 87
BBR: C 25 559
BBR: C 26 259
DST: T 40/210

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FO

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Zusammenfassung

Auf Bundes- wie auf regionaler Ebene haben städtebauliche und regionalstrukturelle Potentiale zur Minderung der Verkehrsprobleme bisher wenig Bedeutung. Zu den verhaltenbezogenen Kenngrößen Verkehrswachstums in den Regionen gehören die Entfernungsempfindlichkeiten bei der Nutzung räumlicher Angebote, die Nutzungshäufigkeit des privaten Pkw und die Motorisierung selbst. In Fallstudien in den neuen Bundesländern liegt das raumstrukturelle Verminderungspotential, wenn nicht zu verhindernde Entwicklungen wie z.B. eine gewissen Suburbanisierung einbezogen werden, bei einem Viertel der geschätzten Zuwachsraten. Gestaltungspotentiale liegen in der Ausrichtung des Schienennetzes, beim Binnenverkehr der Außenstadt, beim Verkehr der an den Achsen liegenden Orte und in den Relationen, die der ÖPNV abdeckt. Weniger Verkehrsaufwand gibt es nur in siedlungsstrukturellen Gegenkonzepten, die die Prinzipien der Zentralen Orte und die Schwerpunktbildung bewußt ausnutzen. Dies führt allerdings nicht zur gerechteren Verteilung der Lasten des Verkehrs. eh/difu

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XIV, 131 S.

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Forschungsberichte des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung; 87