Die Verfahrensstandschaft für die Stationierungsstreitkräfte. Zur Rechtslage bei Liegenschaftsnutzungen der ausländischen NATO-Truppen in der Bundesrepublik Deutschland, die nach deutschem Recht genehmigungspflichtig wären.
Lang
Zitierfähiger Link:
Keine Vorschau verfügbar
Datum
1995
item.page.journal-title
item.page.journal-issn
item.page.volume-title
Herausgeber
Lang
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Frankfurt/Main
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
ZLB: 96/2183
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
DI
S
S
Autor:innen
Zusammenfassung
Das Zusatzabkommen zum NATO-Truppenstatut wurde 1993 reformiert und berührt die Rechtslage bei der Liegenschaftsnutzung der Stationierungsstreitkräfte in Deutschland. Bei der Reformierung hat die deutsche Seite eine bessere Durchsetzung des Territorialprinzips angestrebt. Jedoch bestehen erhebliche Unsicherheiten über die Anwendbar- und Durchsetzbarkeit des deutschen Rechts, jedenfalls bei den Maßnahmen, die nach deutschem Recht genehmigungspflichtig sind. Unter Berücksichtigung innerstaatlicher Anforderungen, historischer Entwicklung der Rechtsgrundlagen der Stationierung und der gleichbleibenden Grundwertung des NATO-Truppenstatuts untersucht die Arbeit die bisherige und zukünftige Rechtslage. Als Fortschritt der Reform würdigt der Autor die umfassende Einführung der Verfahrensstandschaft, die die Anwendung deutscher Genehmigungsvorbehalte in den Grenzbereichen von Staatenimmunität und Rechtsbindung ermöglicht. kirs/difu
item.page.description
Schlagwörter
Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
XXII, 201 S.
Zitierform
Freie Schlagworte
Stichwörter
Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Europäische Hochschulschriften. Reihe 2 - Rechtswissenschaft; 1755