Planungsfaktor Hitzestreß. Studie zu material- und baukörperbedingten Überhitzungsphänomenen am Beispiel des Bundesdemonstrativbauvorhabens Heidelberg-Emmertsgrund.

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SEBI: 80/2554

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Abstract

Eine detaillierte Untersuchung über das Bundesdemonstrativbauvorhaben Heidelberg-Emmertsgrund wird vorgelegt.Planung und Auführung wird negativ beurteilt, gestützt auf Klagen der dortigen Bewohner.Die stufenförmigen Hochbauten, die geringe Begrünung und die angewendeten Baumaterialien Beton, Verbundsteine, Kopfsteine, Klinkerpflaster, Kiesdach, Eternitschindeln u. a. werden, sobald die Sonne sie bescheint, bis zu fast 60 Grad Celsius aufgeheizt.Die enge Bauweise verringert eine nächtliche Abkühlung.Es werden Aufheizungsprofile, Advektionsrichtung an Blockwänden erläutert.Der darauffolgende Hitzestreß beeinträchtigt das körperliche und seelische Wohlbefinden, der sich in den schlecht zu belüftenden Wohnungen zu finden ist.Die Autoren befürworten eine medizinmeteorologische Forschung innerhalb des Bauens. be/difu

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Demonstrativbau, Hitzestau, Wärmestrahlung, Baukörperüberhitzung, Klimatologie, Lebensqualität, Bauleitplanung

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In: Fezer, Fritz u. a.: Klimatologische Untersuchungen im Rhein-Neckar-Raum.Hrsg.: Univ.Heidelberg, Geographisches Institut, Heidelberg: (1977), S. 182-216, Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Demonstrativbau, Hitzestau, Wärmestrahlung, Baukörperüberhitzung, Klimatologie, Lebensqualität, Bauleitplanung

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Heidelberger geographische Arbeiten; 47