Vertriebenenverbände in Nordrhein-Westfalen 1945-1954.
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1986
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SEBI: 86/1713
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Zusammenfassung
Im Vergleich zu den anderen bundesrepublikanischen Ländern sind in Nordrhein-Westfalen die meisten Flüchtlinge und Vertriebenen registriert worden. Gegenwärtig ist eine wachsende öffentliche Aufmerksamkeit für die Flüchtlingsforschung zu verzeichnen. Die Studie untersucht die politische und soziale Stellung und Bedeutung der Vertriebenenverbände in Nordrhein-Westfalen der Nachkriegszeit. Neben der Beschreibung der Aktivitäten, um politische Vorstellungen und Forderungen nicht nur in politischen Parteien durchzusetzen, befaßt sich die Untersuchung auch mit dem Verhältnis der Verbände untereinander, ihrem organisatorischen Aufbau und dem innerverbandlichen Demokratieprozeß. In den ersten beiden Kapiteln wird die Entstehungsphase dargestellt. Es schließt sich der Aufbau des Landesverbandes an, also das Bemühen um einen Dachverband aller Vertriebenenorganisationen. Die Arbeit endet mit der Untersuchung der Bemühungen einiger Verbandsfunktionäre, Parlamentsmandate in bereits etablierten Parteien zu erlangen. sg/difu
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Schlagwörter
Besatzungspolitik , Flüchtling , Vertriebener , Presse , Landsmannschaft , Wahlen , Partei , Verband , Landesgeschichte , Institutionengeschichte , Politik , Land
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Düsseldorf: Schwann (1986), 224 S., Abb.; Tab.; Lit.; Reg.(phil.Diss.; Düsseldorf 1986)
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Stichwörter
Besatzungspolitik , Flüchtling , Vertriebener , Presse , Landsmannschaft , Wahlen , Partei , Verband , Landesgeschichte , Institutionengeschichte , Politik , Land
Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Flüchtlinge und Vertriebene in Nordrhein-Westfalen - Forschungen und Quellen; 1