Ausländereinsatz. Zwangsarbeit für die Münchner Kriegswirtschaft 1939-1945.

Hugendubel
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Hugendubel

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

München

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 97/953

item.page.type

item.page.type-orlis

DI
S

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die Rüstungsindustrie des nationalsozialistischen Deutschlands litt trotz der zahlreichen Arbeitslosen aus der Zeit der Weimarer Republik und des Millionenheers der Zwangsarbeiter und Kriegsgefangenen ständig an einem eklatanten Mangel an Arbeitskräften. Um so härter wurden die letzteren Gruppen für diese Arbeit herangezogen und bis heute nicht entschädigt. Mit dieser Untersuchung wird die Absicht verfolgt, die sozialeLage, die Alltagsrealität durch die Beleuchtung von Gruppen- und Einzelschicksalen in einem lokal begrenzten Gebiet zu analysieren. Der Autor orientiert sich vorwiegend an Archivbeständen und Gerichtsakten, um ein Gesamtbild der Arbeitswelt und des isolierten Alltagslebens in Lagern und Massenquartieren zusammenzustellen. Dazu gehören auch der politische und der Arbeitswiderstand, die Rolle der Justiz im Gestapo-System, die ärztliche Versorgung, verbotene Sozialkontakte und die Versorgung der Zwangsarbeiter mit den alltäglichen Kleinigkeiten, die nur mit großem organisatorischen Aufwand besorgt werden konnten. mabo/difu

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

474 S.

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries

Quellen und Forschungen zur Geschichte der Stadt München; 1