Deutsche Direktinvestitionen in Großbritannien, 1871-1918.

Steiner
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Steiner

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Stuttgart

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ZLB: Zs 1373-Beih.97

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DI

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Abstract

Während der Zweiten Industriellen Revolution (d.h. der Entstehung und dem Wachstum von Industriezweigen wie der chemischen, Elektro- und optischen Industrie) in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden auch deutsche Unternehmen zu internationalen Marktführern. Die Periode von 1870/71 bis 1914/18, die den zeitlichen Rahmen darstellt, gilt daher häufig als das "Goldene Zeitalter der Integration". Die internationalen Austauschbeziehungen stiegen stark an. Die Autorin beschäftigt sich speziell mit dem Verhältnis deutscher Unternehmen zur britischen Volkswirtschaft, da Großbritannien und das Empire frühzeitig als attraktiver Absatzmarkt erkannt wurden. Auf der einen Seite soll ein Gesamtbild der deutschen Investitionstätigkeit in Großbritannien gezeichnet werden, auf der anderen Seite auch die Umstände der einzelnen Investitionsentscheidungen analysiert werden. Ziel ist es dabei wiederkehrende Verhaltensmuster branchenweise herauszuarbeiten. mabo/difu

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356 S.

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Zeitschrift für Unternehmensgeschichte; Beih. 90