Ökonomische Determinanten der Selbsthilfe in Spontansiedlungen.

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IRB: Z 1557

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Abstract

Spontansiedlungen entstehen durch illegale Landnahme, -aufteilung und -weitergabe und entwickeln sich ohne behördliche Genehmigung und staatliche Unterstützung durch die Selbsthilfe der meist einkommensschwachen Bewohner. Die zunehmende Förderung solcher Selbsthilfe muss mit einer Abschätzung des Selbsthilfepotentials fundiert werden. Sechs Einzelfelder sind als Input zu unterscheiden: Boden, Infrastruktur, Material Werkzeug, Arbeit und Kapital. Entscheidend für die Abschätzung des Potentials ist das Verhältnis von Eigenleistung zu Fremdleistung. Trotz der erreichbaren Verbesserungen von Wohn- und Lebensbedingungen sind auch der Selbsthilfe Grenzen gesetzt: Sie ist weder geeignet, die ungleiche Einkommensverteilung zu ändern, noch Urbanisierungsprozesse ursächlich zu bekämpfen. hez

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Stadtplanung/Städtebau, Wohnen, Entwicklungsland, Wirtschaftsordnung, Spontansiedlung, Squatter, Selbsthilfe

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Trialog (1984)Nr.2, S.27-34, Abb., Tab., Lit.

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Stadtplanung/Städtebau, Wohnen, Entwicklungsland, Wirtschaftsordnung, Spontansiedlung, Squatter, Selbsthilfe

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