Der Freie Bund zur Einbürgerung der bildenden Kunst in Mannheim. Kommunale Kunstpolitik einer Industriestadt am Beispiel der "Mannheimer Bewegung".
Zitierfähiger Link:
Keine Vorschau verfügbar
Datum
1982
item.page.journal-title
item.page.journal-issn
item.page.volume-title
Herausgeber
Sprache (Orlis.pc)
ZZ
Erscheinungsort
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
SEBI: 84/429
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
DI
Autor:innen
Zusammenfassung
Weniger theoretische Strukturen aus dem historischen Stoff herzuleiten, als vielmehr mit breitem, zum großen Teil unveröffentlichtem Material die Chronologie eines kulturpolitischen Konzepts zu beschreiben, ist das Grundanliegen des Autors. Die Studie setzt unmittelbar mit der Diskussion über die Verwendung der Kunsthalle nach dem Ende der Jubiläums-Kunstausstellung von 1907 an. Der "Freie Bund" markiert einen entscheidenden Abschnitt in der Geschichte der Mannheimer Kulturpolitik, ohne institutionalisierter Teil von ihr zu sein. Das Charakteristische des "Freien Bundes" ist in einem Milieu des kulturellen Neubeginns in Mannheim als eine diesen Aufschwung vorantreibende Kraft zu verstehen; zugleich blieb er aber an die Person seines Schöpfers, Fritz Wichert, gebunden. Zwischen diesen beiden Polen, den kulturellen Institutionen als Repräsentanten öffentlicher Kunstpflege und -vermittlung auf der einen und der Einzelperson Wicherts als individueller Zentralfigur der "Mannheimer Bewegung" auf der anderen Seite, verläuft die Geschichte des "Freien Bundes". sg/difu
item.page.description
Schlagwörter
Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Frankfurt/Main: Lang (1982), 330 S., Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; Heidelberg 1977)
Seiten
Zitierform
Freie Schlagworte
Stichwörter
Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Europäische Hochschulschriften. Reihe 28 - Kunstgeschichte; 18