Tarifpolitische Ansätze zur Überwindung der finanzwirtschaftlichen Krise im öffentlichen Personennahverkehr
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SEBI: 76/3035
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DI
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Abstract
Aufgrund vielfältiger Ursachen hat sich die Wirtschafts- und Finanzlage der öffentlichen Personennahverkehrsunternehmen in den vergangenen Jahren permanent verschlechtert; hervorstechendes Kennzeichen war dabei die zunehmende Personalkostenbelastung bei abnehmenden Rationalisierungsmöglichkeiten. Doch tragen zugleich verkehrspolitische Versäumnisse einen Teil der Verantwortung für den Krisenzustand vor allem in den Ballungsräumen. Im Zuge der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, insbesondere der Einkommensentwicklung bei den privaten Haushalten sowie der Kostenentwicklung der privaten Kfz-Haltung, hat sich zwar eine gewisse Vergrößerung des tarifpolitischen Spielraums ergeben, der mit Hilfe von Tarifniveau-, Tarifsystem- und Tarifstrukturvariationen genutzt werden kann, jedoch ist dieser Spielraum zu eng, um langfristig stabile Verhältnisse sicherzustellen. Daher sollte die Tarifpolitik durch eine Kombination von verkehrsfinanz-, investitions- und ordnungspolitischen Maßnahmen ergänzt werden.
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Tarifpolitik, Öffentlicher Personennahverkehr, Verkehrsunternehmen, Verkehr, Finanzplanung, Finanzen, Wirtschaft
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Köln: Hansen (1975), 248 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Köln 1975)
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Tarifpolitik, Öffentlicher Personennahverkehr, Verkehrsunternehmen, Verkehr, Finanzplanung, Finanzen, Wirtschaft