Salisbury to Harare - citizen partizipation in public decision-making under changing ideological circumstances in Zimbabwe. (Von Salisbury nach Harare - Bürgerbeteiligung an öffentlichen Entscheidungen unter sich ändernden ideologischen Verhältnissen in Simbabwe.)
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IRB: Z 1703
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Zusammenfassung
Die kolonial geprägte Stadt spiegelt in ihren Strukturen und in ihrer Gestalt die Macht- und Interessenverhältnisse und davon abgeleitet die Entscheidungsprozesse der kolonialen Gesellschaft wieder. In Simbabwe, dem früheren Rhodesien, werden derzeit Versuche unternommen, der afrikanischen Tradition entsprechenden Bedürfnisse der Einflussnahme auf öffentliche Entscheidungsprozesse Rechnung zu tragen. Diese Versuche, auf der Basis einer marxistisch-leninistischen Ideologie, werden in ihrer Organisation und in ihrer Wirksamkeit beschrieben. Es handelt sich dabei um verschiedene Formen des Gegenstromprinzips. Die Veränderungen, die sich aus den geänderten politischen und gesellschaftlichen Verhältnissen für die Stadtplanung ergeben, werden am Beispiel der Hauptstadt Harare, dem früheren Salisbury, aufgezeigt. (wb)
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Partizipation, Stadtplanung, Planungskompetenz, Planungsprozess, Gesellschaftsordnung, Ideologie, Gesetzgebung, Planungsziel, Stadtplanung/Städtebau, Bürgerbeteiligung
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In: African Urban Quarterly, 2(1987), Nr.1, S.37-48, Abb.;Lit.
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Partizipation, Stadtplanung, Planungskompetenz, Planungsprozess, Gesellschaftsordnung, Ideologie, Gesetzgebung, Planungsziel, Stadtplanung/Städtebau, Bürgerbeteiligung