Die politische Ökonomie des Klimawandels.
Oekom
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Oekom
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
München
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 2009/2749
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Global Governance beschreibt, wie sich inter- und transnationale Beziehungen stetig ausdifferenzieren und verdichten. Das Konzept hat sich zu einem unentbehrlichen Erklärungs- und Analyseinstrument in den Sozialwissenschaften entwickelt. Unter Berücksichtigung der Regime- und Regulationstheorie wird vom Autor die politische Ökonomie des Klimawandels abgeschritten. Nach einer Darstellung der komplexen gesellschaftlichen Naturverhältnisse werden die Machtstrukturen der fossilen Energiewirtschaft ebenso in den Blick genommen wie die Verhandlungsprozesse und die marktwirtschaftlichen Instrumente des Kyoto-Protokolls. Der Autor begründet, warum es in den Industrieländern bisher nicht gelungen ist, die klimaschädlichen Emissionen deutlich zu reduzieren: Er zeigt, dass nicht nur politische und wirtschaftliche Interessen dem Übergang in eine postfossile Gesellschaft entgegenstehen. Vielmehr wird das bestehende Energiesystem auch von einem breiten gesellschaftlichen Konsens getragen.
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
252 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Ergebnisse Sozial-ökologischer Forschung; 11