Mobile Politik. Ein soziologischer Blick auf Verkehrspolitik in München.
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DE
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Berlin
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ZLB: 2001/1698
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DI
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Abstract
Bewegung und Beweglichkeit bestimmen die Moderne. Aus dieser Perspektive erscheint die Gestaltung von Mobilität und Verkehr nicht als randständige Aufgabe von Planung und Politik, sondern sie ist Teil eines umfassenden sozialen Formierungsprozesses, der die Lebensbedingungen der Menschen und die Gestalt unserer Städte durchdringt. Verkehrspolitik wird so zur Mobilitätspolitik. Diesen Umbruch analysiert der Autor, indem er den Übergang von einem modernen zu einem reflexiven Mobilitätsmuster skizziert. Mobilität erweist sich dabei als multidimensionales reflexives Phänomen - nicht bloß als Verkehr. Diese Transformationen des Verkehrspolitischen macht der Autor am Beispiel der Bayerischen Landeshauptstadt München anschaulich. Hier zeigen sich neue Handlungsmuster, die sich weg von eindimensionalen Lösungen, hin zu ambivalenten Strategien orientieren. Herkömmliche Grenzen zwischen Politik, Planung und Gesellschaft geraten dabei in Fluss, was für die kommunalen Akteure massive Probleme nach sich zieht. Eine zukunftsfähige Mobilitätspolitik beginnt dort - wie der Autor zeigt - wo Mobilität zur Gemeinschaftsaufgabe wird; aber die Beteiligten sind mit völlig neuen Herausforderungen konfrontiert, für die erst noch Lösungen gefunden werden wollen. difu
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235 S.