Notwendigkeit einer Reform des Rechts der Erbauseinandersetzung bei Immobiliar-Vermögen. Eine Untersuchung der gegenwärtigen Rechtslage am Beispiel von Hausgrundstücken.
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SEBI: 88/4723
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Zusammenfassung
Die Untersuchung der geltenden Rechtslage in der Bundesrepublik Deutschland will aufzeigen, daß die vorhandenen Mängel bei der Erbauseinandersetzung bei Immobiliar-Vermögen so gravierend sind, daß ein Festhalten an der bisherigen Regelung nicht ratsam ist. Als besondere Schwachpunkte der geltenden Rechtslage werden das ineffektive Vermittlungsverfahren nach den Pargr.Pargr.86 ff. FGG und die Zerschlagung wirtschaftlicher Werte durch eine Zwangsversteigerung genannt. Die Untersuchung früherer Lösungen und Regelungen in ausländischen Rechtsordnungen ergeben ein Übergewicht der Entscheidung für eine rechtsgestaltende Lösung, d. h. bei einer Auseinandersetzung soll jeder Beteiligte eine seinem Anteil am Gemeinschaftsverhältnis wertmäßig entsprechende Quote erhalten; der Richter soll (ggf. unter Mithilfe eines Notars) größere Freiheit bei der Erreichung dieses Ziels haben, z. B. Ausgleich durch Geldzahlungen, dingliche Gebrauchs- und Nutzungsrechte, Renten und Unterhaltszahlungen vorsehen können. Die als Diskussionsanregung verstandene Arbeit bietet eine Neufassung der Pargr.Pargr.752 f. BGB und 86 ff. FGG. chb/difu
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Erbrecht, Zivilrecht, Grundstücksrecht, Rechtsreform, Hauseigentum, Immobilie, Gesetzentwurf, Gesetzgebung, Rechtsgeschichte, Rechtsvergleichung, Recht, Bodenrecht
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Bonn: (1988), XVIII, 245 S., Lit.(jur.Diss.; Bonn 1987)
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Erbrecht, Zivilrecht, Grundstücksrecht, Rechtsreform, Hauseigentum, Immobilie, Gesetzentwurf, Gesetzgebung, Rechtsgeschichte, Rechtsvergleichung, Recht, Bodenrecht