Die Rechtsextremismus-Debatte. Charakteristika, Konflikte und ihre Folgen. 2. Aufl.

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Wiesbaden

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ZLB: Kws 175/67

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DI

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Abstract

Die Autorin untersucht, wie rechtsradikale Gewalt öffentlich thematisiert wird und welche Auswirkungen diese Thematisierung auf die Wahrnehmung und die Entwicklung des Phänomens hat. Ihr Ausgangsbefund ist, dass neben der konsensuellen Ablehnung des Rechtsextremismus durch die gesellschaftlich relevanten Akteure zugleich kontroverse Debatten über seine politische Bedeutung geführt werden. Erkennbar ist auch, dass die allgemeine Verurteilung des Rechtsextremismus nicht zum Verschwinden rechtsradikaler Aktivitäten führt. Sie zeigt anhand ihrer interdisziplinären Analyse des "Falls Mügeln" die Muster der Auseinandersetzung und benennt die entscheidenden Grundprobleme im Umgang mit Rechtsextremismus, die nicht zuletzt in der Debatte über die Morde des "Nationalsozialistischen Untergrunds" offensichtlich wurden.

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331 S.

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Edition Rechtsextremismus