Gleichgewicht der politischen Willensbildung. Ein Beitrag zur Theorie des öffentlichen Gutes.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 81/5183
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Der Schwerpunkt der Studie ist einer Demokratie gewidmet, in der jedes Mitglied der Gesellschaft eine Stimme hat.Der Autor geht davon aus, daß unterstellt wird, daß der Egoismus treibende Kraft menschlichen Handelns ist und daß in jedem Individuum der Wille zur Macht sitzt.Diese Betrachtungsweise wird auf eine Gesellschaft angewendet, in der demokratische Spielregeln herrschen.In den ersten beiden Kapiteln werden die theoretischen Überlegungen vorgestellt, und im dritten und vierten Kapitel wird ein Modell entwickelt, das aufzeigt, wie Machtergreifung und Herrschaftswechsel der Individuen und Parteien in einer Zwei-Güter-Gesellschaft (private und öffentliche Güter) gedacht wird.Die Unterschiede in den Wertschätzungen der Mitglieder der vorgestellten Gesellschaft werden dann im letzten Kapitel eingeführt. sg/difu
Description
Keywords
Willensbildung, Parteipolitik, Demokratie, Macht, Parteiprogramm, Wahlprogramm, Öffentliches Gut, Parteiensystem, Wirtschaftspolitik, Partei, Theorie, Methode, Steuer
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Erlangen-Nürnberg:(1979), 233, XII S., Abb.; Lit.(wirtsch.Diss.; Erlangen-Nürnberg 1979)
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Willensbildung, Parteipolitik, Demokratie, Macht, Parteiprogramm, Wahlprogramm, Öffentliches Gut, Parteiensystem, Wirtschaftspolitik, Partei, Theorie, Methode, Steuer