Gleichgewicht der politischen Willensbildung. Ein Beitrag zur Theorie des öffentlichen Gutes.

Friedrich, Michael
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1979

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SEBI: 81/5183

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Zusammenfassung

Der Schwerpunkt der Studie ist einer Demokratie gewidmet, in der jedes Mitglied der Gesellschaft eine Stimme hat.Der Autor geht davon aus, daß unterstellt wird, daß der Egoismus treibende Kraft menschlichen Handelns ist und daß in jedem Individuum der Wille zur Macht sitzt.Diese Betrachtungsweise wird auf eine Gesellschaft angewendet, in der demokratische Spielregeln herrschen.In den ersten beiden Kapiteln werden die theoretischen Überlegungen vorgestellt, und im dritten und vierten Kapitel wird ein Modell entwickelt, das aufzeigt, wie Machtergreifung und Herrschaftswechsel der Individuen und Parteien in einer Zwei-Güter-Gesellschaft (private und öffentliche Güter) gedacht wird.Die Unterschiede in den Wertschätzungen der Mitglieder der vorgestellten Gesellschaft werden dann im letzten Kapitel eingeführt. sg/difu

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Erlangen-Nürnberg:(1979), 233, XII S., Abb.; Lit.(wirtsch.Diss.; Erlangen-Nürnberg 1979)

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