Subsidiarität: Idee und Wirklichkeit. Zur Reichweite eines Prinzips in Deutschland und Europa.

Mohr
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Tübingen

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ZLB: 97/3954

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KO

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Abstract

Dem Gedanken der Subsidiarität, der bisher überwiegend in der katholischen Soziallehre beheimatet war, wurde durch das Maastrichter Vertragswerk eine neue Bedeutung zugesprochen. Dieser Vertrag über die Europäische Union gab den Anstoß zur Beschäftigung mit dem Subsidiaritätsprinzip und zur Veranstaltung eines Symposiums, aus dem der Sammelband hervorgegangen ist. Ziel des Symposiums war die Inhaltsbestimmung des Begriffes von den geisteswissenschaftlichen Wurzeln her. Es fanden sich Vertreter der verschiedenen Disziplinen zusammen, um das Thema Subsidiarität vom jeweils eigenen Standpunkt aus zu diskutieren. So wurde der Begriff nicht bloß von der europäischen Bedeutung her behandelt, sondern in all seinen Facetten beleuchtet, die er in den Rechtswissenschaften, den Wirtschaftswissenschaften, der Theologie, der Philosophie und der Politologie erhalten hat. goj/difu

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VIII, 275 S.

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