Management der postmodernen Stadt.
Verl. d. Fachvereine
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Verl. d. Fachvereine
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CH
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Zürich
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ZLB: 93/3663-4
BBR: C 22 888
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S
SW
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Abstract
In den Zeiten der Postmoderne hat sich auch das Feld der Akteure der Stadtentwicklung entscheidend erweitert. Viele Teilöffentlichkeiten erheben alle den Anspruch, ihre Interessen und Zielvorstellungen in die Stadtentwicklung einzubringen. Aus den verschiedenen Interessen-, Haltungs- und Positionskonflikten heraus entstehen so neue Querschnittsaufgaben der Stadtpolitik, wie die Schaffung von Identität, die Integration von Randgruppen, ökologischer Stadtumbau usw. Hier versagt die traditionelle Stadtplanung, die bloß Nutzungen zuordnet und Verkehrsflüsse regelt. Sie muß durch ein postmodernes Stadtmanagement abgelöst werden, das die relevanten Ziele für die Stadt von heute abklärt und über entsprechende Methoden, Instrumente und Organisationsformen verfügt. Elemente der postmodernen Stadtpolitik werden in Beispielen aus St. Gallen, Wintherthur, Bern und Baden vorgestellt. goj/difu
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91 S.
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ORL-Bericht; 85