Politische Bildung - Jugendarbeit. Motivationsproblem und Interesse-Weckung. Zum Zustand des Interesses der Jugend für politische Bildung bzw. Jugendarbeit - und Ansätze einer bedürfnisorientierten Motivierung.
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DE
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Frankfurt/Main
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ZLB: 92/1136
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DI
S
S
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Abstract
Aus langjähriger experimenteller Praxis in der politischen Bildung entstand der Anlaß, das Phänomen der Politikverdrossenheit, stagnierenden Interesses und Demotivation der Jugendlichenn zu erforschen und zu systematisieren.Um entwicklungsgerechte Ansätze für einen kritischen Prozeß zwischen Emanzipation und Eingliederung zu finden, wird das breite Repertoire sozialpädagogischer Ideen progressiver, antikapitalistischer und emanzipatorischer Art einer kritischen Musterung unterzogen.Mit der Begriffsanalyse von Jugendarbeit und politischer Bildung sowie einer Einführung in die Motivationsproblematik wird nach Grenzen von Durchsetzung und politischer Verantwortbarkeit kontinuierlicher politischer Bildungsarbeit gesucht.Motivierenden Aufgaben- und Bedürfnisentwicklungen wird das breite Register didaktischer Möglichkeiten und Mittel gegenübergestellt, die in den Entwurf von Handlungs- und Erkenntnisstrategien münden.Aufgabe bleibt die praktische Anleitung Jugendlicher zu einer kritikfördernden und selbstbewußtseinstärkenden Erfahrung des demokratischen Mitdenkens und Mitbestimmens.Befragt wurden ca. 20 000 Jugendliche (14- bis 25jährige) aus allen Bevölkerungsschichten im Zeitraum von 1975 bis 1989. bek/difu
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XIV, 370 S.
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Heidelberger Studien zur Erziehungswissenschaft; 32