Freizeit und Mobilität. Analyse einer Massenbewegung.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Hamburg

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 96/2453-4
BBR: C 24 625
DST: P 120/370

item.page.type

item.page.type-orlis

S

relationships.isAuthorOf

Abstract

Auf einen Kilometer Arbeitsweg kommen heute schon zwei Kilometer Wegstrecke für Freizeitfahrten. In Zukunft sind beim Freizeitverkehr die meisten Zuwächse zu erwarten. Die hohe Mobilität ist ein Symbol für die Wohlstandsentwicklung. Die Bedeutung des Autos geht heute über die eines Transportmittels hinaus, wie Erhebungen über die Wahl der Automarke, Nebenbei-Beschäftigungen im Auto aber auch über das Verhältnis zu anderen Verkehrsteilnehmern bestätigen. Im Freizeitverkehr ist das Verkehrsverhalten allerdings entspannter als im Berufsverkehr. Andere Verkehrsarten verlieren für den einzelnen Autofahrer immer mehr an Bedeutung. Daran ändern auch zu erwartenden selbstverursachte Verkehrsbehinderungen wenig. Für die massenhafte Ausbreitung der Freizeitmobilität ist ein Bündel von Mobilitätsmotiven verantwortlich, wobei als Motiv die Angst, etwas zu verpassen, an erster Stelle noch vor dem Abwechslungsbedürfnis steht. In der Öffentlichkeit diskutierte verkehrspolitische Maßnahmen wie autofreie Innenstädte sind bei Autofahrern nicht mehrheitsfähig. Das Auto wird künftig immer mehr zum Freizeit- und Erlebnismobil werden. eh/difu

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

46 S.

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries

Schriften zur Freizeitforschung; 12