Zweifamilienhaus - gewerbliche Mitbenutzung - Streitgegenstand bei Artfortschreibungsantrag; BewG 1985 § 75 Abs. 6 Satz 2 i.V.m.Abs. 5 Satz 4; FGO § 65; BFH, Urteil v. 9.10.1985 - Az.II R 189/80.

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IRB: Z 1204
SEBI: Zs 358-4

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Abstract

Nach § 75 Abs. 4 Bewertungsgesetz 1965 ist ein Grundstück u.a. nur dann in die Grundstücksart "gemischtgenutztes Grundstück" einzuordnen, wenn es nicht alle Merkmale eines Zweifamilienhauses erfüllt. Dabei ist zu berücksichtigen, dass ein Grundstück auch dann als Zweifamilienhaus gilt, wenn zwar zu gewerblichen Zwecken mitbenutzt wird, dadurch aber die Eigenart als Zweifamilienhaus nicht wesentlich beeinträchtigt wird (§ 75 Abs. 6 Satz 2 i.V.m. Abs. 5 Satz 4 BewG) . Aus der Systematik des Bewertungsgesetzes folgt demnach, dass die Einordnung in die Grundstücksart Zweifamilienhaus Vorrang vor der Einreihung in die Grundstücksart gemischtgenutztes Grundstück hat. (rh)

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Steuerrecht, Grundstück, Zweifamilienhaus, Gewerbe, Rechtsprechung, Mischnutzung, Bewertungsgesetz, BFH-Urteil, Recht, Allgemein

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In: Betr.-Berater, 41(1986), Nr.8, S.517, Lit.

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Steuerrecht, Grundstück, Zweifamilienhaus, Gewerbe, Rechtsprechung, Mischnutzung, Bewertungsgesetz, BFH-Urteil, Recht, Allgemein

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