Soziologische Notizen zu einigen Problemen des Wertwandels.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 80/466
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Wenn man Wertewandel als eine Dimension des kulturellen Wandels sieht, dann kann man (als Hypothese) ruhig davon ausgehen, daß für beide auch dieselben Gesetzmäßigkeiten gültig sind. Wenn man weiter die gesellschaftlichen Vorgänge in Struktur (Macht, Organisation) und Kultur (Legitimation, Institution) einteilt, so ergeben sich für den Autor 3 Probleme: Verhältnis von Determination und Selbstdetermination kulturellen Wandels; bestimmt die Struktur stärker die Kultur; umgekehrt und unter welchen Bedingungen geschieht das; Problem der kulturellen Verspätung und die Frage nach der max. Geschwindigkeit kulturellen Wandels oder wenn die Legitimation den Machtverhältnissen hinterherhinkt, können daraus soziale Spannungen entstehen. Daraus ergibt sich dann auch Problem 3: Die Mittelabhängigkeit des Wertewandels, was wieder auf Problem 1 verweist. Der Autor versteht seine Ausführungen als bewußt abstrakt gehaltene Skizzen für eine neue Theorie. ws/difu
Description
Keywords
Gesellschaftsstruktur, Kultur, Wertewandel, Macht, Legitimation, Soziologie, Theorie
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
In: Wertwandel und gesellschaftlicher Wandel.Hrsg.: Klages, Helmut; Kmieciak, Peter, Frankfurt/M.: (1979), S. 61-66, Abb.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Gesellschaftsstruktur, Kultur, Wertewandel, Macht, Legitimation, Soziologie, Theorie