Fernerkundungsverfahren des Flugzeugmeßprogramms als Hilfsmittel für bodengeographische Untersuchungen und Kartierungen am Beispiel von Schlehdorf am Kochelsee. Anwendung von Satelliten- und Luftbildern zur Geländedarstellung in topographischen Karten und zur bodengeographischen Kartierung; Gesamttitel.

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SEBI: 79/6253-4

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Die Fernerkundung ist keine neue Arbeitsweise, mit der Bodenkarten ohne Geländearbeit erstellt werden können. In einer für jedes Projekt verschiedenen optimalen Kombination von Fernerkundung und Geländearbeit ist jedoch eine Verbesserung von bodengeographischen Karten möglich. Untersucht wurde an einem Testgebiet von 13,5 qkm im bayerischen Voralpenraum im Kulturland, welchen Beitrag die Fernerkundung bei der Erstellung einer Bodenkarte 110 000 dieses Gebietes leisten konnte. Als Fernerkundungsmaterial standen Scannerdaten, multispektrale Fotos und Reihenmeßkammeraufnahmen mit verschiedenen Filmen zur Verfügung. Das Bildmaterial wurde 1976 im Rahmen eines Flugmeßprogramms erflogen. Nach einer Wertung des Beitrags der Fernerkundung im konkreten Fall und einer Wertung der Sensoren und Filmtypen wird der Nutzen der Fernerkundung für bodengeographische Arbeiten allgemein dargestellt. ud/difu

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Luftbild, Bodengeographie, Kartographie, Hilfsmittel, Luftverkehr

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München: Geobuch in Kommission (1978), S. 44-68, Kt.; Abb.; Lit.

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Luftbild, Bodengeographie, Kartographie, Hilfsmittel, Luftverkehr

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Münchener geographische Abhandlungen; 20