Neue Qualifikationen zur Förderung eines nachhaltigen Tourismus in Großschutzgebieten. Mit den Beispielen der Nationalparks Berchtesgaden und Jasmund.

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Freiburg/Breisgau

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ZLB: 99/998-4

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Abstract

Tourismus spielt in Großschutzgebieten eine immer größere Rolle. 2-3 Mio. Besucher pro Jahr in einem Schutzgebiet sind nicht selten. Die Förderung eines nachhaltigen Tourismus (nachhaltig meint, eine Entwicklung, welche den ganzheitlichen Bedürfnissen der gegenwärtig lebenden Menschen entspricht) kann helfen, die negativen Auswirkungen des Massentourismus zu begrenzen, die natürlichen Potentiale der Schutzgebiete zu erhalten und als Werbefaktor einen Beitrag zur regionalen Entwicklung leisten. Ziel dieses Forschungsprojektes ist es herauszufinden, ob und gegebenenfalls welche (neuen) Qualifikationen nötig sind, um einen nachhaltigen Tourismus in Großschutzgebieten zu fördern. Es wird aufgezeigt wie bedeutend die bereits vorhandenen Berufsbilder für das Management von Großschutzgebieten sind, welche Berufsbilder zukünftig in Großschutzgebieten benötigt werden und welche Qualifizierungsanforderungen sich daraus ergeben. Eine Befragung mit Vertretern von deutschen Großschutzgebieten bildet die Grundlage für die Fallstudien in zwei Nationalparks (Berchtesgarden und Jasmund auf Rügen). sg/difu

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68 S.

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EURES discussion paper; 65