Das Klima ist keine Ware. Eine Zwischenbilanz des Emissionshandelssystems.

Nomos
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Nomos

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Baden-Baden

item.page.language

item.page.issn

0943-383X

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 4-Zs 4358
TIB: ZO 9840

item.page.type

item.page.type-orlis

RE

relationships.isAuthorOf

Abstract

"Cap and trade" ist der Kern der sog. flexiblen Mechanismen des Klimaschutzes: Es wird eine maximale Nutzung der Ressource (hier: eine bestimmte Menge der Emission von Klimagasen) festgelegt. Aus ihr werden indivi duelle Emissionsberechtigungen abgeleitet und zugeteilt. Emissionsberechtigungen sind handelbar, können also verkauft oder zugekauft werden. Sie können auch durch Investitionen im Ausland erworben werden, wenn diese zu einer Emissionsreduktion führen. So elegant und perfekt "cap and trade" erscheint, es muss doch gefragt werden, ob das Instrument die Erwartungen, die es geweckt hat, auch erfüllt. Das ist zu bezweifeln. Der mangelnde Erfolg wird im Beitrag belegt und damit erklärt, dass die ökonomische Logik die ökologische überlagert hat. Hieran schließen sich einige Reformüberlegungen an.

Description

Keywords

Journal

Zeitschrift für Umweltrecht

item.page.issue

Nr. 6

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

S. 289-298

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries