Probleme des Finanzausgleichs. 1.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 78/4652
BBR: B 8240

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

In einem föderalistischen Staatsaufbau können eine Vielzahl kleiner, in sich homogener politischer Körperschaften zur sozialen Harmonie führen. Jedoch könnten mit der Reduzierung der Probleme innerhalb der kleinen Körperschaften umso größere Probleme durch die Notwendigkeit einer innerkollektiven Zusammenarbeit entstehen, soziale Konflikte also nicht beseitigt, sondern nur auf eine andere Ebene verschoben werden. Die Einheitlichkeit der Lebensverhältnisse im Zusammenhang mit der politischen Aktivität im Bundesstaat wird auch durch andere nichtpolitische Faktoren beeinflußt. Aber selbst wenn dies nicht der Fall wäre, so sei eine totale Einheitlichkeit aus ökonomischen, insbesondere wachstumspolitischen Gründen nicht erwünscht. In der ,,Anziehungskraft des zentralen Etats'' liege der Unterschied in der regionalen Einkommensverteilung begründet.rk/difu

Description

Keywords

Finanzausgleich, Föderalismus, Theorie, Finanzverfassung, Lebensverhältnis, Finanzplanung

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Berlin: Duncker & Humblot (1978), 175 S., Abb.; Tab.; Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Finanzausgleich, Föderalismus, Theorie, Finanzverfassung, Lebensverhältnis, Finanzplanung

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries

Schriften des Vereins für Socialpolitik; 96/1