Wahlfehler und ihre materielle Würdigung.

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SEBI: 82/3800

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Zusammenfassung

Das materielle Wahlprüfungsrecht, anhand dessen das Vorliegen von Wahlfehlern und die daraus resultierenden möglichen Rechtsfolgen beurteilt werden, ist weitgehend nicht kodifiziert.Bei Betrachtung der umfangreichen Kasuistik (z.B. der Rechtsprechung des Wahlprüfungsgegerichts beim Reichstag) auf parlamentarischer und kommunaler Ebene wird die Zurückhaltung des Gesetzgebers verständlich.Die vorliegende Arbeit behandelt den Wahlfehlerbegriff und die Rechtsfolgenbestimmungen, die Einteilung der Wahlkreise, die Wahlorgane sowie Wählerverzeichnis und Wahlschein.Ein großer Teil ist dem Wahlvorschlagsverfahren gewidmet.Weitere Einzelpunkte sind Wahlhandlung, Stimmzettel und die Ergebnisermittlung.Der Schwerpunkt der Abhandlung liegt auf den Wahlbeeinflussungen.Schließlich befaßt sich der Autor mit der Möglichkeit fehlerhafter Wahlvorschriften. chb/difu

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Schlagwörter

Wahlen, Wahlrecht, Fehler, Wahlprüfungsrecht, Wahlkreis, Wahlschein, Wählerverzeichnis, Wahlvorschlag, Wahlbeeinflussung, Wahlvorschrift, Gesetzgebung, Verfassungsrecht, Partei

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Berlin:(1979), XXXII, 329 S., Lit.(jur.Diss.; FU Berlin 1980)

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Wahlen, Wahlrecht, Fehler, Wahlprüfungsrecht, Wahlkreis, Wahlschein, Wählerverzeichnis, Wahlvorschlag, Wahlbeeinflussung, Wahlvorschrift, Gesetzgebung, Verfassungsrecht, Partei

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