Segregation - Lebensstile im Konflikt, soziale Ungleichheiten und räumliche Disparitäten.

Leske + Budrich
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Leske + Budrich

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BBR: B 12 814

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Es geht um den Zusammenhang zwischen den drei theoretischen Konstrukten "Lebensstil", "Sozialstruktur" und "Gesellschaftlicher Raum". Um diesen herzustellen, wird im ersten Schritt ein Lebensstil-Konzept expliziert. Danach wird eine Integration dieses Lebensstil-Konzepts in eine Theorie sozialer Ungleichheit vorgenommen. Im dritten Schritt wird das so erweiterte Konzept sozialer Ungleichheit auf den physischen Raum bezogen. Damit wird auch das Ziel verfolgt, einen Beitrag dazu zu leisten, sowohl die Stadtsoziologie (als raumbezogene spezielle Soziologie) wieder in die allgemeine soziologische Diskussion sozialer Ungleichheit zurückzubinden als auch gleichzeitig der "frei schwebenden" Theorie sozialer Ungleichheit einen Raumbezug zu geben. Lebensstile sind in diesem Zusammenhang als "raum-zeitlich strukturierte Muster der Lebensführung" anzusehen, aber auch als Mittel, über die demonstrative Besetzung von Raum (Segregation) soziale Distinktionsgewinne zu erzielen ("Politik der Lebensstile"). - (n.Verf.)

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S.426-445

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