Wann ist smart wirklich smart? Anregungen zur smarten Mobilität aus Sicht der Systemtheorie.

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Baiersbronn

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2366-7281

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ZLB: Kws 100,1 ZB 8471

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Abstract

Im Beitrag wird am Beispiel der Mobilitätsplanung dargelegt, dass Probleme der Mobilitäts- und Stadtentwicklung systemische Probleme sind, die grundsätzlich nicht mit neuen smarten (im Sinne von intelligenten und digitalen) Techniken zu lösen sind. Aktuelle Aufgaben beispielsweise zur Entwicklung nachhaltiger Mobilitätssysteme werden eher durch kooperative und faire Kommunikationsstrukturen und dementsprechende Handlungen bewältigt. Smarte Kommunikationsverfahren der Vernetzung und Organisation können dann darauf aufbauend Entwicklungschancen ermöglichen, etwa durch Sharing-Ökonomie, intelligente Regelung von Verkehrsströmen oder Kooperationen in sozialen Netzwerken. Wenn Probleme deutlich zu Tage treten, ist es kontraproduktiv im alten Modus zu verharren - in aller Regel sind dann Systemsprünge notwendig. Ein Eins-zu-Eins-Austausch von Systemelementen (beispielsweise Elektromotor statt Verbrennungsmotor) reicht dazu nicht aus.

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Transforming Cities

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Nr. 1

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S. 68-73

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