Gesundheitsbau und Hygiene. Effektive Strategien zur Kontrolle und zum Umgang mit Ausbreitungswegen von Erregern im Pflegebereich von Gesundheitsbauten.
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DE
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Berlin
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ZLB: Kws 461/85
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DI
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Abstract
Der dramatische Anstieg des Auftretens behandlungsresistenter Keime in Krankenhäusern machen es für Krankenhausbetreiber unumgänglich, sich mit der Thematik Krankenhaushygiene zu beschäftigen. Das gilt insbesondere auch für Architekten und alle Fachleute, die mit der Planung und Errichtung von Krankenhäusern befasst sind. In der Arbeit wird untersucht, welche baulich-funktionalen Aspekte die Hygiene unterstützen, den Genesungsprozess fördern und die Verbreitung von Infektionen eindämmen können. Dabei hat die Entwicklung von innovativen Raumzusammenhängen und Abläufen in hygienekritischen Funktionsbereichen eines Krankenhauses unter infektionspräventiven Gesichtspunkten eine hohe Bedeutung. Da die Pflegebereiche in der Bekämpfung von Krankenhausinfektionen einen herausragenden Platz im Krankenhaus einnehmen, wurde der Fokus auf die Funktionen der Normal- und Intensivpflegestationen gelegt. Mit den in der Arbeit angewandten Methoden wie die der Literaturrecherche, der Nutzerbefragung und der empirischen Datenerhebung konnten Anforderungen von hygienekritischen Bereichen und Details sowie Vorschläge zu Verbesserungen von Räumen und Abläufen erfasst und bewertet werden. Die Ergebnisse ermöglichen die Formulierung von Handlungsempfehlungen für die Umsetzung bei Planung und Bau hygienesicherer Normal- und Intensivstationen. Neben der Gestaltung wichtiger räumlicher Bestandteile wie den Stationsfluren und den Patientenzimmern wurden signifikante Entwurfsprinzipien formuliert. Dazu gehören u.a. die Schaffung von Bewegungsflächen für Personal und Patienten und die Einführung kürzerer Wege und effizienterer Funktionsabläufe.
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XVIII, 205 S.