Unter dem Limit. Kalte Rotte: Betriebserfahrungen mit der Technik der Abluftreinigung.
Deutscher Fachverl.
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Deutscher Fachverl.
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DE
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Frankfurt/Main
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0933-3754
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ZLB: 4-Zs 5887
BBR: Z 551
BBR: Z 551
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Abstract
Die Fristen zur Umsetzung der 30. Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) für Mechanisch-biologische Abfallbehandlungsanlagen (MBA) sind am 1.6.2005 abgelaufen. Die anspruchsvollen Grenzwerte der Verordnung - maximal ist ein Monatsmittelwert von 55 g C/Mg zulässig - können mit einer entsprechend ausgelegten Abluftreinigungstechnik eingehalten werden. Am MBA-Standort Großefehn mit 30 Intensiv-Rottetunneln ist die Abluftreinigungsanlage seit mehr als einem Jahr im Betrieb, denn bei der Errichtung der MBA wurde neben einem Lüftungs- und Bewässerungssystem eine komplette Abluftreinigungsanlage installiert, die den Vorgaben der 30. BImSchV entspricht. Die Anlage ist ausgelegt auf eine zu behandelnde Restabfallmenge von zirka 47.600 Mg/a. Aus verfahrenstechnischen und betriebswirtschaftlichen Gründen wurde eine kombinierte Abluftreinigung eingesetzt. Die gering belastete Hallenabluft wird über Hochleistungs-Biofiltermodule behandelt, während die hoch belastete Tunnelabluft über eine zweilinige Oxidationsanlagegereinigt wird. In dem Beitrag werden die Betriebserfahrungen nach über einem Jahr Laufzeit der Anlage beschrieben. difu
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Entsorga-Magazin
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Nr. 9
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S. 33-37