Sprachkenntnisse als Voraussetzung für die Integration der zweiten Generation (Gruppenbericht).

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SEBI: 80/5189-4

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Abstract

Die bisherige Ausländerpolitik mit ihrer doppelten Zielsetzung einerseits die Integration der in der BRD lebenden Ausländer zu vollziehen, andererseits die Rückkehr in die Heimatländer offenzuhalten, bzw. vorzubereiten sei gescheitert.Besonders hart betroffen sind die Kinder der zuerst Eingewanderten, die sog. zweite Generation, die in der BRD aufwachsen, aber kaum muttersprachliche Kenntnisse haben.Es stellt sich bei der Frage der Integration die Frage nach Wahrung der kulturellen Identität, der Zusammenarbeit und Aufklärung der Eltern; die Anfänge müssten schon in der Vorschul-, Kindergarten und Schulpolitik geleistet werden.Die grundlegende Bedeutung der Erlernung der deutschen Sprache als Zugang zur Berufsausbildung und gesellschaftlichen Integration bedeutet auf der anderen Seite auch die Unterordnung der Muttersprache und unter Umständen Identitätsverlust und soziale Desorientiertheit. kf/difu

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Ausländer, Integration, Pädagogik, Benachteiligung, Sprachbarriere, Einwanderung, Kindergarten, Schule, Kultur, Berufsbildung

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In: Ermert, Karl: Die zweite Generation.Ausländische Jugendliche als das Subproletariat von morgen?, Loccum: (1978), S. 33-43,

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Ausländer, Integration, Pädagogik, Benachteiligung, Sprachbarriere, Einwanderung, Kindergarten, Schule, Kultur, Berufsbildung

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Loccumer Protokolle; 22/78