Rechtsprobleme durch Naturgärten.

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SEBI: Zs 1447-4
BBR: Z 287
IRB: Z 906

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Abstract

Die Beeintraechtigung von Nachbarn durch ungepflegte Gärten hat es schon immer gegeben, neu ist die Rechtslage durch das Auftreten von sog. Wild-, naturnahen oder Ökogärten. Die maßgeblichen Gesetze vor Gericht sind vor Jahren entstanden, als Ökologie noch weithin unbekannt war. Für die Beurteilung der Rechtslage ist von einem Sachverhalt nach § 906 BGB auszugehen und von unzulässigen Einwirkungen. Hier unterscheidet die Rechtsprechung wesentliche und unwesentliche Beeinträchtigungen, was zu gegensätzlichen Entscheidungen führte. Die Duldungspflicht des Nachbarn ergibt sich aus der ortsüblichen Grundstücksnutzung. In gewissem Rahmen ist die Duldungspflicht mit einem finanziellen Ausgleich verbunden. (hg)

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Keywords

Garten, Nachbarrecht, Rechtsprechung, Grundstücksnutzung, Naturgarten, Nachbargrundstück, Beeinträchtigung, Wildgarten, Duldungspflicht, Recht, Eigentum

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Deutsche Wohnungswirtschaft, Düsseldorf 37(1985), Nr.9, S.225-226, Lit.

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Garten, Nachbarrecht, Rechtsprechung, Grundstücksnutzung, Naturgarten, Nachbargrundstück, Beeinträchtigung, Wildgarten, Duldungspflicht, Recht, Eigentum

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