Bauzeit- und kostenrechtliche Behandlung von außergewöhnlichen Witterungseinflüssen.
Beck
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Beck
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
München
item.page.language
item.page.issn
1439-6351
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 4-Zs 6672
BBR: Z 558
BBR: Z 558
item.page.type
item.page.type-orlis
RE
relationships.isAuthorOf
Abstract
Der lang anhaltende und schwere Winter 2009/2010 rückte die bisher vergleichsweise wenig beachtete Frage in den Fokus, welche Ansprüche auf eine Bauzeitverlängerung oder den Ersatz von Mehrkosten einem Auftragnehmer beim Auftreten außergewöhnlicher Witterungsverhältnisse zustehen. Hierbei ist nicht die in der baubetrieblichen Literatur weitgehend aufgearbeitete Frage der so genannten Sekundärverzögerungen tangiert, bei denen Arbeiten auf Grund anderer Bauablaufstörungen in den Winter geraten und Erschwernisse sowie Produktivitätsverluste zur Folge haben. Gegenstand der Betrachtung ist vielmehr die schlechte Witterung als alleinige Ursache der Störung des Bauablaufs.
Description
Keywords
Journal
Neue Zeitschrift für Baurecht und Vergaberecht
item.page.issue
Nr. 12
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 721-726