"Mietrückstände" in der DDR - ein systembedingtes Symptom verfehlter Mietenpolitik.

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SEBI: Zs 462-4
IRB: Z 1032

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Abstract

Durch die allgemein sehr niedrigen Mieten, den nahezu absoluten Schutz des Mieters vor Kündigungen und durch die staatlichen Wohnraumlenkung in der DDR erachten viele Werktätige die Befriedigung der Wohnbedürfnisse als eine soziale Leistung der sozialistischen Gesellschaft. Verf. untersucht die Ursachen der Mietrückstände, ihre ,,amtliche'' Begründung, z.B. mangelndes Interesse der politischen Führung am Schlendrian der kommunalen Wohnungsverwaltung und die ökonomischen Auswirkungen der Mietrückstände. Die weiteren Abschnitte beschäftigen sich mit der Maßnahme zur ,,Festigung der Mietzahlungsdisziplin'' und ,,Bekämpfung der Mietrückstände'' - Schwerpunktaufgabe der Gerichte.

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Miete

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Der Gemeindetag, Stuttgart 29 (1976), 10, S. 211-219

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Miete

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