Wasserrutschbahnen in öffentlichen Bädern. Energiebedarf, Hygiene, Wassertechnik.
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1985
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Zusammenfassung
Der Autor versucht, auf der Basis personenbezogener Faktoren die Belastung der Rutsche und des Wasserbeckens zu ermitteln. Die Anforderungen an die Hydraulik einer Großwasserrutsche und an die Aufbereitung des Rutschwassers sowie an die Strömungsverhältnisse im Becken werden dargestellt. Auf der Basis von Berechnungen der Verdunstung sowie in Abhängigkeit von der Sonneneinstrahlung kann der Autor eine Energiebilanz für die Aufheizung oder Abkühlung des Rutschenwassers erstellen. Hieraus ergibt sich, dass bei Lufttemperaturen von über 24 Grad Celsius eine Aufheizung des Rutschenwassers, bei niedrigeren Temperaturen eine Abkühlung desselben erfolgt. In einem Diagramm wird in Abhängigkeit von Bahnlänge und Förderhöhe die erforderliche Förderenergie für die Umlaufpumpe ablesbar. In Bezug auf die hygienischen Anforderungen an einen Rutschenbetrieb kommt der Autor zu dem Ergebnis, dass es keinesfalls ausreicht, die Umwälzleistung auf die Wasserfläche des Einrutschbeckens hin zu dimensionieren. Insbesondere bei Freibädern tritt der Badegast immer wieder neu verschmutzt in den Badekreislauf ein. Bei kleinen Einrutschbecken empfiehlt der Autor daher eine zweistufige Filteranlage, die bei Rutschenbetrieb auf die große Stufe geschaltet werden kann. Bezüglich der Ansaugleitungen für das zu filtrierende Wasser sollten durch einen Zwischenwasserbehälter die Anpresskräfte und damit die Unfallgefahr ausgeschaltet werden. (mo)
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In: Umweltschutz Gesundheitstech., 19(1985), Nr.5, S.111-115, Abb.;Tab.