Bundestagswahl 2013: Was erwartet die Wohnungswirtschaft von der Politik? 16. Brandenburger-Hof-Gespräch.

Hammonia
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Hamburg

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0939-625X

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ZLB: Kws 510 ZB 6884
BBR: Z 143

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KO

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Abstract

Am 22. September wählen die Deutschen einen neuen Bundestag. Selten zuvor war die Wohnungspolitik ein so beherrschendes Thema im Wahlkampf: Gleich mehrere Parteien fordern Maßnahmen gegen steigende Mieten und Wohnungsknappheit in den Ballungsräumen. Welches aber sind die Forderungen der Wohnungswirtschaft an die Politik? Besteht die Gefahr, dass die Wohnungspolitik nach dem Urnengang wvieder ein Schattendasein fristen wird? Und wie ernst sind die Absichtserklärungen der Parteien überhaupt zu nehmen? Darüber diskutierten beim 16. Brandenburger-Hof-Gespräch neun führende Vertreter von Verbänden, Wohnungsgenossenschaften, Wohnungsbaugesellschaften, Politik und Kreditwirtschaft. Im Fokus der Debatte standen die vielschichtigen politischen Anforderungen an die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, bei gleichzeitig mangelnder Unterstützung durch die Politik. Die Runde arbeitete politische Versäumnisse und Widersprüche heraus, blickte auf die kommunale Finanzsituation, die Folgen der Föderalismusreform, stellte Forderungen an die Politik und diskutierte die gemeinsamen Perspektiven.

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Die Wohnungswirtschaft

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Nr. 9

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S. 60-72

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