The mobile home, lessons in industrial vernacular housing.
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IRB: Z 1567
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Abstract
Ca. 1/4 bis 1/2 Mio.Menschen leben in Amerika heute in mobilen Wohnungen (Wohnwagen oder mobiles Haus), meist billige Eigenheime oder Zweitwohnungen.Dieser Beitrag untersucht die Entwicklung solcher mobilen Einheiten zu etablierten Einfamilienhaeusern, zeigt den Aufbau, die Verbindung von festen Erweiterungen zu diesen Kleinstwohnungen, die Raumaufteilung und die Entstehung bestimmter Haustypen, bedingt durch Faktoren wie Platzbedarf, Privatheit, Lage der Tueren und Fenster, Raumaufteilung und angestrebtes Image.Er diskutiert auch die Moeglichkeit mit industriell gefertigten Einheiten ortstypische Wohnungen zu entwickeln. ei
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Keywords
Architektur, Wohnen/Wohnung, Wohnwagen, Fertighaus, Raumzelle, Einzelhaus, Doppelhaus, Erweiterung, Entwicklungstendenz, Wohnungstyp, Gestaltung, Ästhetik, Bewohner, Sozialstruktur, Kosten, Wettbewerbsergebnis, Beispielsammlung, Mobile Home, Image
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Open house int. 9(1984)Nr.3, S.32-42, Abb., Tab., Lit., Lagepl., Grundr.
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Architektur, Wohnen/Wohnung, Wohnwagen, Fertighaus, Raumzelle, Einzelhaus, Doppelhaus, Erweiterung, Entwicklungstendenz, Wohnungstyp, Gestaltung, Ästhetik, Bewohner, Sozialstruktur, Kosten, Wettbewerbsergebnis, Beispielsammlung, Mobile Home, Image