Über das Bauen in der Weimarer Republik und den Wohnungsbau in Frankfurt am Main von 1919-1933.

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Karlsruhe

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ZLB: 97/1592

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DI

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Abstract

In welcher Weise sich in Architekturstilen Gesellschaftsbilder manifestieren und wie sie sich zu den realen Lebensbedingungen verhalten, auch am Beispiel des sogenannten "Neuen Bauens" der Weimarer Republik, steht außer Frage.Die Untersuchung widmet sich den Lebensbedingungen der Bauarbeiter, beleuchtet werden überwiegend Entwicklungen der Bauproduktion. Es wird nicht nur die Produktion, sondern am Beispiel des Wohnungsbaus auch ein wesentlicher Konsumbereich ausführlich behandelt. Denn Wohnungen und Siedlungen sind nicht nur wie alles Gebaute Produkte konkreter physischer Bauvorgänge. Als einer der wichtigsten Voraussetzungen für die Erhaltung von Arbeitskraft in ihrer Gebrauchsform, wie in ihrem gesellschaftlichen und ökonomischen Wert, ist Wohnungsbau auch ein Spiegel der kulturellen, ökonomischen und gesellschaftlichen Lebensbedingungen aller Arbeiter. sg/difu

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175 S.

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